Raiffeisen

Seniorinnen gegen Wohlen

13.06.2009

Mit einer Woche Verspätung wegen schlechtem Wetter konnten wir daheim mit sehr viel Sonne und leichtem Kribbeln im Bauch die Abstiegsrunde gegen Wohlen-Niedermatt bestreiten.
Die Spiele sind wie folgt gelaufen:
Spiel 1: Susanne hat sehr gut gespielt und es war ein sehr langes und schönes Spiel, das alle anderen Matches überdauert hat, mit leider dem schlechteren Ende für Susanne, die ihre Matchbälle nicht verwerten konnte und im Tie-Break verlor. Resultat 6:4 0:6 7:6 .
Spiel 2: Yvonne hat fast immer sehr lange Matches, die selten unter 2 Stunden dauern. Ein Grund warum sie daheim immer in der erste Runde spielen darf. Aber an diesem Samstag hat sie uns das Gegenteil bewiesen und uns gezeigt wie es auch im Eiltempo gehen kann. Resultat: 6:0 6:1.
Spiel 3: Silvana. Mit Mühe aber gewonnen. Resultat: 3:6 6:4 6:4. PS: ich danke dem lieben Zuschauer, der mir in die Ohren flüsterte: warum spielst Du ihr immer auf die Vorhand. Er hat mir im 3. Satz sehr geholfen, als ich bereits 0:3 hinten lag.
Spiel 4: Annie Sie kann es einfach! Sie hat Erfahrung, Spielwitz und das Talent immer den richtigen Ball zu spielen. Dieses Match war wieder sehr kurz und sie liess ihrer Gegnerin keine Chance. Resultat: 6:0 6:1
Spiel 5: Erika hat ein solides Tennis gespielt und war eigentlich während dem ganzen Match nie in Bedrängnis. Unsere neue Team-Kollegin spielt immer ruhig und besonnen. Resultat: 6:3 6:2.

Was heisst das????

4:1 für Oberlunkhofen. Wir haben gewonnen und dürfen weiterhin in der 1. Liga spielen. Youppie!!!!
Die Doppelpartien sind in gegenseitigem Einverständnis nicht gespielt worden.
Nach dem Sieg haben wir die Korken knallen lassen und mit unseren fairen und netten Gegnerinnen ein feines Festessen genossen.
Noch ein kleines Nachwort:
Jede von den 8 Mitgliederinnen unseres Teams bringt etwas mit sich, das sie besonders macht, und wir können uns gegenseitig bedanken für das Erreichen unseres Zieles.
Silvana

IC-Senioren bestätigen ihre überragende Form

07.06.2009

Spielbericht Senioren 3. Liga / IC 4. Runde vom 07.06.2009

Der Spielbericht für die 4. Runde kann kurz gehalten werden.
Es ging für uns zwar darum, keinen Ausrutscher hinzulegen und die Begegnung nicht hoch zu verlieren, denn das hätte unsere Aufstiegschancen gefährdet.
Davon war unser Team jedoch weit entfernt. Die letzte Runde gegen Scherz haben wir auf unseren Plätzen derart dominiert, dass sich eine Einzelaufzählung der Begegnungen erübrigt, sie wäre wiederholend und daher wenig sinnvoll.
Die Senioren waren in Bestform und überliessen dem Gegner weder in den Einzelbegegnungen noch in den Doppelpaarungen auch nur einen Satz.

Der Wiederaufstieg in die 2. Liga ist somit Tatsache und wurde von unserem Team verdientermassen gefeiert. Herzliche Gratulation zu dieser tollen Leistung!

Ein grosses Dankeschön an alle Teammitglieder für ihren Einsatz und die Zuverlässigkeit, auf die sich der Captain stützen konnte. Merci auch den Zuschauern, die uns an diesem Tag unterstützt haben, auch wenn die Spannung schnell verflogen war. Ein spezielles Dankeschön gebührt Sepp Hagenbuch, der in dieser Saison mit grossem Eifer für unsere Verpflegung besorgt war und dies zur besten Zufriedenheit aller gelöst hat. Der Captain gratuliert nochmals und freut sich über den hochklassigen Wein, der ihm von der Mannschaft für seine Dienste überreicht wurde.
[Robert Lüthi]

Saisonbilanz der Veteranen

06.06.2009

TCO – Interclub 2009 / Herren Veteranen 1. Liga
Team: Gerd Blanke / Peter Hunziker / Henry Lehner / Hans Moser / Werner Jagenbrein ( Non-playing-Captain)

Die Zeiten ändern sich – manchmal schneller als man denkt. Im letzten Jahr wurden wir mit einem Durchschnitts-Score von 5:1 noch souveräner Gruppensieger und verpassten den Aufstieg eher knapp.
Diese Saison hingen die Trauben deutlich höher – und waren auch wesentlich saurer. Die Gründe dafür sind sicher nicht in den eigenen Reihen zu suchen. Der Ausfall des Captains infolge Hüftoperation wurde durch den Neuzugang von Peter mindestens kompensiert, und die anderen Teamstützen sind zwar allesamt 1 Jahr älter, aber kaum schwächer geworden.
Für mich ganz klar: Das Niveau in den Veteranen ist insgesamt deutlich gestiegen, und zudem haben wir eine „sackstarke“ Gruppe erwischt.
A pro pos erwischt: Das erste Gruppenspiel auswärts gegen Augst BL ging zwar wegen Regenunterbruchs in zwei Etappen, aber trotzdem mit 0:6 in die Tennishosen. Dass Augst dann auch unangefochtener Gruppensieger wurde, war auch nachträglich nur ein schwacher Trost.
Im zweiten Match, diesmal daheim gegen Ciba BS 2, ging’s zwar bereits etwas weniger brutal zu und her, trotzdem verliessen wir die Arena mit 2:4 geschlagen.
Die Aufstiegsrunde war damit für uns ausser Reichweite, und im letzten Gruppenspiel daheim gegen Rankhof (schon wieder Basler !!) ging es nur noch darum, wenigstens den dritten Gruppenrang zu erreichen, um für die Abstiegsrunde eine bessere Ausgangsposition zu schaffen. Peter und Hans in den Einzeln sowie Gerd und Peter im Doppel No.2 buchten die für uns wichtigen 3 Punkte, um Rankhof auf den 4. Gruppenplatz zu verweisen.
Drei Wochen hatten wir Zeit, uns auf das entscheidende Relegationspiel gegen den Vierten der Gruppe 8 vorzubereiten, und das Schicksal bzw. die unergründliche Weisheit von Swisstennis bescherte uns einen attraktiven & exotischen Gegner: auswärts gegen den Countryclub Savano (France !!), der seine Heimspiele an den malerischen Gestaden des Genfersees im französischem Thonon austrägt.
Die fast vierstündige Autofahrt dorthin hat sich wenigstens gelohnt: Bei misslichen Wetter-Verhältnissen (starker Wind, dazwischen immer wieder Regen) führten wir nach den Einzel-Partien uneinholbar mit 4:0, sodass wir die Doppel den sympathischen Gastgebern überlassen konnten und mit dem 4:2 – Sieg den Ligaerhalt sicherten.
Auch den unvermeidlichen Hotelaufenthalt überstanden wir souverän, um gut und rechtzeitig zum French Open-Finale von „unserem“ Roger wieder zu Hause einzutreffen.
Abschliessend danke ich meinen Kollegen für ihren vorbildlichen Einsatz und für die tolle, kameradschaftliche und kooperative Atmosphäre, die für mich das „non-playing-Dabeisein“ durchaus erfreulich gestaltete.
Werner Jagenbrein, Captain

 

     
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